Jahrbuch Des Offentlichen Rechts Der Gegenwart. Neue Folge

Coperta unu
Peter Haberle
Mohr Siebeck, 31 dec. 2003 - 737 pagini
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Aus Rezensionen der fruheren Bande: (...) bleibt das Jahrbuch (vor allem als Gesamtwerk uber mehrere Jahre) ein unubertroffenes Werk der Verfassungsvergleichung, ein Fenster in die Welt, das auch dem aussenpolitisch interessierten Leser einen raschen und fundierten Einblick in die verfassungsrechtliche und verfassungspolitische Lage in den verschiedenen Staaten eroffnet.Elmar Puck in Osterreichisches Jahrbuch fur Internationale Politik (2000) S. 354-356

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Pagini selectate

Cuprins

Abhandlungen
1
Gemeinislamisches Verfassungsrecht
21
Zusammenhalt durch Demokratie in den Vereinigten Staaten
81
Berichte
97
Aus dem Bayerischen Verfassungsleben 19892002
121
Die Verfassungsentwicklung in Berlin Vom Ende der Teilung
193
Die Verfassungsentwicklung in Hamburg
251
Die Verfassungsentwicklung in Hessen
271
Zehn Jahre Verfassungsentwicklung in SachsenAnhalt 1992
459
Verfassungsentwicklungen im übrigen Europa
513
Die Verfassungsreform des italienischen Regionalismus
531
Art 6 EUVertrag
553
Verfassungsrechtliche Grundlagen und Grenzen
573
Die Vorbildlichkeit der Spanischen Verfassung von 1978
587
Entwicklungen des Verfassungsrechts im Außereuropäischen Raum
607
Generationen von Grundrechten im kooperativen Verfas
663

Die Entwicklung des niedersächsichen
301
Die Verfassungsentwicklung in NordrheinWestfalen in
343
Die verfassungsrechtliche Entwicklung
385
Die Verfassungsentwicklung im Saarland seit 1980
403
Parteienstaat repräsentative Demokratie und Wahlsysteme Idee
695
Verfassungsgerichtsbarkeit in Japan
711
SACHREGISTER
725
Drept de autor

Termeni și expresii frecvente

Despre autor (2003)

Peter Haberle, ist ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls fur Offentliches Recht, Rechtsphilosophie und Kirchenrecht an der Universitat Bayreuth; em. standiger Gastprofessor fur Rechtsphilosophie an der Universitat St. Gallen; Geschaftsfuhrender Direktor des Institutes fur Europaisches Verfassungsrecht; Ehrendoktor der Universitaten Thessaloniki, Granada, Lima, Brasilia, Lissabon, Tiflis und Buenos Aires; Mitglied zahlreicher auslandischer und inlandischer Akademien; Ubersetzungen eigener Schriften in mehr als ein Dutzend Sprachen.

Informații bibliografice